

Frohe Weihnachten und einen gesegneten Start ins neue Jahr!!!
Fotos sind jetzt per Link zu sehen!
Juhchuuu - wir sind endlich wieder drin im Netz. Kaum zu glauben, dass wir auf diese zwei Herren und ihr 10-minuetiges Engagement so lange warten mussten. Konzentrieren wir uns also einfach auf die Freude, die Kommunikationsplattform Internet jetzt wieder voll nutzen zu koennen. 

Zwei Jahre ist sie heute alt geworden, unsere Lydi, und das haben wir gebührend gefeiert. Telefonische Glückwünsche nimmt sie gerne entgegen, singt beim "Happy Birthday" selbst kräftig mit und plappert munter drauflos. Wir haben den Anlass zusammen mit unseren Freunden gefeiert, bei denen wir zur Zeit wohnen.
So voll das Programm während unserer Schulung auch ist, den einen oder anderen Ausflug konnten wir doch schon unternehmen. Schließlich müssen die Kinder (und wir) auch mal raus aus den Schulungsräumlichkeiten. So waren wir unter anderem am Hamburger Hafen, wie auf dem Foto zu sehen ist (St. Pauli Landungsbrücken). Übrigens: Die Kinder fühlen sich äußerst wohl hier, sie werden von allen Seiten umsorgt, haben viel Freiraum in der Einrichtung und noch dazu zwei Babysitter zur Seite gestellt bekommen, wofür wir wirklich dankbar sind.
Seit 3 Tagen wohnen wir mitten in St. Pauli über dem "Jolly Roger", DER Fankneipe des FC St. Pauli . Die tobt gerade in diesen Stunden, so dass wir uns nur wundern, dass die Kinder überhaupt schlafen können. Die Mädels standen heute Abend auf dem Fenstersims und beäugten die ca. 100 Fans, die vor der Kneipe direkt unter ihnen standen. Im Hintergrund erstrahlte unterdessen noch das riesige Stadion im grellen Scheinwerferlicht.
6 Wochen vor unserer Ausreise - und die vielen Autoreisen haben vorerst ein Ende. Dabei haben wir es wirklich genossen, so viele Freunde noch mal zu sehen: Arnsberg, Gifhorn, Clus, Edelsfeld, Ottensoos (muss man nicht alles kennen ...). Aber irgendwann reicht's dann auch mit der Fahrerei.
Der erste Koffer ist probehalber mal gepackt mit "leichten" Sachen: nicht mal ganz voll und doch schon satte 23kg auf der Waage - kaum zu glauben. Herr hilf! Sarah kuriert eine Sommergrippe aus, die sie ein paar Tage außer Gefecht gesetzt hat. Die ersten Entmutigungen, auch Anfechtungen genannt, trudeln ein und werden im Namen unseres Herrn verjagt; und so verlaufen die letzten 3 Wochen in Lerbeck hoffentlich weiter unter der Gnade unseres Gottes.
Sommerzeit ist Reisezeit - und das muss nicht Urlaub heißen. Eine Hochzeit und diverse Besuche im Familien- und Freundeskreis waren das Ziel von zwei verlängerten Wochenendausflügen. Sie führten uns im Juli zuerst in den äußersten Südwesten und dann über Berlin in den äußersten Nordosten unseres (ganz schön großen) Landes.
Schön wär's, ist aber wohl nicht so. Das zumindest ist die Erfahrung, die sich während unseres Hochzeits-Bauernhof-Campings gegen vier Uhr morgens unauslöschlich in unser schlaftrunkenes Hirn einbrannte. Als es fünf Meter neben unserem Zelt völlig ohne vorheriges "Kikeriki" losgackerte, spielten sich Szenen in unseren Köpfen ab, die einfach nicht in einen harmlosen Blog wie diesen gehören. Andere Bewohner des Bauernhofes wie das Pony Helena oder auch eine junge Familie, die sich ebenfalls als Hochzeitsgäste entpuppten, trösteten uns indes über die morgendliche Tortur hinweg. Gerade unsere beiden jungen Damen fühlten sich pudelwohl auf dem Areal und wären gerne noch länger dort geblieben. Die Hochzeit war jedenfalls toll und das Wiedersehen mit so vielen alten Bekannten einfach gigantisch.
... sind einfach spitze. Muss erwähnt werden, dass Erziehung Arbeit ist und Nerven kostet? Und wie kann man nur behaupten, dass der Mensch von Natur aus gut ist??? Aber die beiden bringen uns so oft zum Lachen und sind einfach schon solche wunderbaren Persönlichkeiten, dass die Begeisterung bei uns immer wieder durchbricht. Was für ein Geschenk!!
Abschied von Bad Gandersheim, Jobsuche, AVC Pfingstkonferenz – die letzten Tage und Wochen hätten voller kaum sein können. Diverse Abschiedstreffen mit Gandersheimer Freunden liegen nun schon hinter uns, aber zum Nachdenken kommen wir dabei nicht viel. Abschlussgespräche mit Schülern führen, letzte Unterrichtsstunden geben, Studieraufgaben zurückgeben ... Und schon kam der große Abschiedsgottesdienst mit Freunden und Verwandten der Abgänger. Einzelne gaben bewegende persönliche Berichte weiter, die unterstrichen, dass an diesem Ort tatsächlich viel Gutes geschieht. Gott ist einfach erstaunlich gut!Bei der Jobsuche
ist es jetzt Sarah, die die besseren Aussichten hat. Nach einigen Vorstellungsgesprächen im Raum Porta klärt sich in den nächsten Tagen, ob und wo sie eine Stelle hat [Update 30.05.: sie hat, und zwar hier]. Jens hat eine regelmäßige Arbeit als Lektor in Aussicht – eine ideale Ergänzung für den Fall, dass es bei Sarah klappt (denn natürlich werden wir nicht beide voll arbeiten gehen). Doch auch hier ist noch nichts entschieden.
Leider entgangen
ist uns das opulente Buffet nach dem Abschlussgottesdienst in Bad Gandersheim. Denn während im festlichen Speisesaal noch gemampft und geschwelgt wurde, waren wir schon in Richtung Nidda unterwegs, wo die jährliche Pfingstkonferenz des AVC stattfand. Auch dies waren zwei sehr intensive Tage mit eindrucksvollen Berichten, vor allem aus der islamischen Welt. Darüber hinaus führten wir kurze aber wichtige Gespräche und werden jetzt die konkrete Planung der nächsten Schritte für unseren Umzug angehen.
Schon bezahlt
sind unsere Flugtickets, die Überweisung läuft in diesen Tagen. Wieder ein großer Schritt in Richtung Indien. Nebenbei bemerkt hatten wir seit Jahren nicht so viel Geld auf dem Konto – Gott ist wirklich on time. Danke Jesus!! Und in drei Wochen sind wir dann schon in Lerbeck ...
Noch nicht bezahlt
sind einige andere Ausgaben, die im Zuge der Reisevorbereitungen auf uns warten (Impfungen, Visa, Wohnungskaution in Indien, Fahrzeug etc.). Vor allem aber weist das monatliche Budget noch Lücken auf. Wenn du gut findest, was wir vorhaben, und uns dabei helfen möchtest, melde dich bitte bei uns.
Entwicklungen...
Seit einem Jahr bewegen wir den Gedanken für ein Jahr nach Südindien (Chennai) zu gehen, um dort in eine andere Kultur einzutauchen, zu lernen und zu helfen.Hi,
Beziehungen sind für uns das wichtigste im Leben - natürlich zu unserem Gott, aber auch zu unserer Familie und unseren Freunden.
Schön, dass du rein guckst!