Dienstag, 19. Juni 2007

Umzug geschafft!


Gandersheim ade wieder mal in Porta W.
Wieviel "Zeug" besitzen wir, und wieviel davon passt in drei Autos plus einen Anhänger? Tückische Fragen, die wir am zweiten Juniwochenende zwangsläufig beantworten mussten. Mit der tatkräftigen Unterstützung vieler Helfer, allen voran (Schwieger-) Mama Hagenow (DANKE!!), ist es trotz einiger Fehleinschätzungen im Vorfeld denn auch geglückt. Die mehr oder minder dramatischen Einzelheiten von Abschied und Umzug ersparen wir euch, wichtig ist: Wir sind in unserer schönen Sommerresidenz angekommen.

In Opas Garten
gibt es Erd-, Him-, Johannes- ("wie der Onkel"
so Linda) und andere -beeren zum Selbstpflücken, was besonders unsere beiden Schätze gerne nutzen. Die T-Shirts weisen entsprechende Spuren ungehemmten Genusses auf ... Drinnen ist es etwas enger, aber wenn der letzte Karton beseitigt ist wird auch das gehen.

Gewöhnungsbedürftig
ist Sarah's neue Umgebung, insbesondere die mehr oder weniger dementen Herrschaften, die sie bei ihrer Arbeit im Altersheim umsorgt. Trotz eines äußerlich guten Umfeldes bringt diese Tätigkeit einige Herausforderungen mit sich, die gemeistert werden wollen.

Schock am Abend
Sarah saß noch mit Lydia am Küchentisch, als es plötzlich ohrenbetäubend krachte. Beide wurden Zeugen davon, dass auch ein namhafter ostwestfälischer Hersteller von Möbelbeschlägen nicht nur Qualität liefert: Die Aufhängung eines Wandschrankes zerlegte sich unter der (nicht einmal besonders großen) Last unserer Teller und Tassen, woraufhin der komplette Doppelschrank nach einem wirkungsvollen Zwischenstopp auf unserem Wasserkocher jäh dem Fußboden entgegeneilte. GOTT SEI DANK war gerade niemand im fraglichen Bereich unterwegs, einigen Geschirrteilen trauern wir aber doch noch hinterher ...

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